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Aktuell


FWG Hackenheim präsentiert Kandidatenliste zur Kommunalwahl

Sylvia Fels kandidiert als Ortsbürgermeisterin



Hackenheim: Im Zentrum der diesjährigen Mitgliederversammlung der FWG Hackenheim e. V. stand die Erstellung der Kandidatenliste für die anstehende Kommunalwahl und der Wahlvorschlag für das Amt des Ortsbürgermeisters/- in. FWG - Mitglied Egon Bergmann verkündete als Wahlleiter für die Wahl der Kandidaten die Ergebnisse der in geheimer Wahl gewählten Kandidaten.

Den Wähler erwartet bei den Kandidaten eine Vielfalt an beruflichen Qualifikationen und unterschiedlichsten Interessenslagen. Sie decken damit ein breites Spektrum ab, so dass gesichert ist, dass die Wähler sich mit ihnen identifizieren können. Auf Platz 1 steht Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels, gefolgt von Fraktionssprecher Jörg Senner und FWG Hackenheims 1. Vorsitzenden Helmut Jäckels. Burgis Ott, Franz Eder und Günther Medinger rangieren auf den Folgeplätzen. Platz sieben, acht und neun besetzen Anke Wiens, Peter Gänz und Raphael Stumpf. Tobias Endemann, Marita Trautmann und Patrick Schulze stehen auf dem zehnten, elften und zwölften Platz. Auf den letzten vier Plätzen rangieren Ludwig Enders, Carmen Franzmann, Martina Deginther und Max Eder.

Für die Kandidatur als Ortsbügermeister/-in wurde die amtierende Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels von den FWG - Mitgliedern wieder einstimmig nominiert. Sylvia Fels freute sich, bedankte sich für das ihr erteilte Vertrauen und ihrer Familie für den Beistand bei dem anspruchsvollen Ehrenamt. Seit rd. 10 Jahren bekleidet sie nun schon das Amt der Ortsbürgermeisterin. Sylvia Fels ist bereit in den Wahlkampf zu ziehen und strebt eine dritte Amtszeit an. Sie kennt Hackenheim, das Amt und die Aufgaben einer Ortsbürgermeisterin. Es liegt ihr am Herzen bereits angestoßene Projekte fertig zu stellen und abgeschlossene Projekte weiter zu entwickeln.

Helmut Jäckels dankte am Ende der Mitgliederversammlung den Anwesenden für ihr Kommen. Er verband seinen Dank mit dem Wunsch, dass möglichst viele FWG-Mitglieder, Bürgerinnen und Bürger zur Kommunalwahl gehen.

- Marion Eckart -



Fotobeschreibung: - jeweils von links nach rechts -
vordere Reihe sitzend: Sylvia Fels, Anke Wiens, Martina Deginther
Reihe dahinter: Franz Eder, Günther Medinger, Jörg Senner, Marita Trautmann, Patrick Schulze, Burgis Ott, Tobias Endemann, Helmut Jäckels, Raphael Stumpf
- leider nicht auf den Fotos: Ludwig Enders, Max Eder, Carmen Franzmann, Peter Gänz -







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FWG Hackenheim e. V. dankt Rainer Trautmann für jahrelange hervorragende Arbeit


Hackenheim: Helmut Jäckels, Vorsitzender der FWG Hackenheim, freute sich: er konnte rd. die Hälfte der FWG Mitglieder Hackenheims zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen. Nach erfolgter Begrüßung und Totengedenken, blickte er auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Unterstützt wurde er von Fraktionssprecher Jörg Senner, der die politischen Punkte des vergangenen Jahres Revue passieren lies. Da auch die Kasse der FWG Hackenheim ordnungsgemäß geführt wurde, erteilte die Mitgliederversammlung auf Antrag von Detlef Wulf der Kassiererin Monika Eder Entlastung. In der Folge wurde auf Antrag von Engelbert Weyd als Sitzungsleiter auch dem Gesamtvorstand Entlastung erteilt. Sodann wurde Raphael Stumpf zum Kassenprüfer einstimmig mit einer Enthaltung gewählt. Er wird zusammen mit Detlef Wulf die Kassenprüfung im nächsten Jahr durchführen.

Krankheitsbedingt musste leider eine Nachwahl zum Vorstand erfolgen. Schriftführer und jahreslanges Mitglied der FWG Hackenheim, Rainer Trautmann, kann sein Amt nicht mehr weiter ausüben. Mittlerweile leider schon an den Rollstuhl gebunden, war es ihm ein besonderes Anliegen den FWG-Mitgliedern für die jahrelange Treue, das gute Miteinander und die gute Zusammenarbeit zu danken. Seine jahrelange Arbeit hat er gerne gemacht und bedauert, dass er diese Aufgabe nicht mehr weiter erledigen kann. Für eine ordnungsgemäße Übergabe an seinen Nachfolger oder Nachfolgerin hat er  Vorbereitungen getroffen. Es ist ihm wichtig, dass die Themen der FWG Hackenheim weitergeführt werden. Herr Jäckels dankte Herrn Trautmann für die jahrelange zuverlässige gelungene Arbeit, dabei erwähnte er als Beispiele ganz besonders die rechtzeitige Erstellung der Sitzungsprotokolle, die Zusammenarbeit mit der Presse, die Pflege der Homepage u.a.. Um den Dank und die Wertschätzung zu unterstreichen übergaben Helmut Jäckels und Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels ein Blumenpräsent an den ausscheidenden Schriftführer. Als Nachfolgerin wurde Marion Eckart gewählt.

- Marion Eckart -





v.li.n.r. Helmut Jäckels, Marita und Rainer Trautmann, Sylvia Fels


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Liebe Hackenheimer,

am 18.Oktober 2018 um 19:00 Uhr

findet im Mehrzweckraum unseres Kulturhofes erneut ein Vortrag zu einem Milchthema mit einer praktischen Demonstration und Verkostung der Speisen statt.

Wie beim letzten Mal wird der Vortrag von „Milag“ (Milchwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz e.V.) durchgeführt.

Das Thema lautet:

„Käse hat viele leckere Seiten“


Im Anschluss an diesen Vortrag geht es an die Verkostung.
Zu Hause bleibt an diesem Abend: „Die Küche sauber“

Wer Lust auf Käse hat und wissen möchte was er für unsere Gesundheit tut, dann
meldet Euch ganz schnell bei mir, Sylvia Fels, bis spätestens 13.10.2018 unter der Rufnummer 0175 8824330 an, bei Martina Deginther habt Ihr die Möglichkeit Euch noch bis 16.10.2018 unter der Rufnummer  0160 91697232 anzumelden.

Auf Eure Teilnahme freuen sich

„Das Team von Milag“
und die FWG Hackenheim e.V.

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Protokoll der FWG-Jahreshauptversammlung
am 10. April 2018 im Kulturhof in Hackenheim


       Tagesordnung:
  Top 1 Begrüßung und Gedenken
  Top 2 Jahresrückblick des Vorsitzenden   
  Top 3 Bericht des Fraktionsvorsitzenden
  Top 4 Bericht der Kassiererin
  Top 5 Bericht der Kassenprüfer
  Top 6 Entlastung der Kassiererin
  Top 7 Entlastung des Vorstandes
  Top 8  Wahl eines Kassenprüfers
  Top 9  Mitteilungen und Anfragen
  Top 10Verschiedenes
  

Top 1 – Begrüßung und Gedenken
Vorsitzender Helmut Jäckels eröffnete die Versammlung mit der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und der Feststellung, dass die Einladung form- und fristgerecht erfolgt ist. Fristgerecht wurde auch öffentlich im Amtsblatt der VG Bad Kreuznach eingeladen. Anträge zur Änderung der Tagesordnung sind keine eingegangen.
Alle Anwesenden gedachten der Verstorbenen in einer Gedenkminute.      
Top 2 – Jahresrückblick des Vorsitzenden
Der FWG Vorstand hatte 8 Sitzungen seit der letzten JHV abgehalten, im Durchschnitt waren 10 bis 12 Teilnehmer pro Sitzung anwesend und die wichtigsten Themen dabei behandelten die Organisation unserer Vereinsaktivitäten.
Dies waren unsere Winterwanderung am 29.01.2017, der Ausflug nach Köln mit der Wanderung auf dem Brauhausweg am 25.03. 2017, die Jahreshauptversammlung, unser Sommerfest im Kirchgarten der Christuskirche am 25.06.2017, die Teilnahme am Weihnachtsmarkt und die Vorbereitung des diesjährigen Gesundheitstages.
Ein weiteres Thema, das noch nicht erledigt ist, war das Austragen der Geburtstagskarten.
Klaus Matern möchte dieses „Amt“ gerne abgeben; leider hat sich bis heute kein Nachfolger(in) gefunden.
Mit der Einrichtung von drei Arbeitsgruppen (AG), die sich mit der künftigen Ausrichtung der FWG-Hackenheim, insbesondere in Hinblick auf die nächste Kommunalwahl, auseinander-setzen, haben wir Schwerpunkte gesetzt. Die AG 1 beschäftigt sich mit der Ausarbeitung eines Kommunalprogramms, die AG 2 ist auf Veranstaltungen fokussiert und die AG 3 untersucht die Mitgliederwerbung und die Kommunalwahl 2019. Diese Arbeitsgruppen treffen sich nach Bedarf und berichten über ihre Ergebnisse in den Vorstandssitzungen.
Zu erwähnen sei noch unsere „homepage“ mit den aktuellen Ereignissen der FWG Hackenheim, zu finden unter www.fwg-hackenheim.de
Allen Helfern rund um die Veranstaltungen sei ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr gedankt, alles verlief ohne Probleme

Top 3 – Bericht des Fraktionsvorsitzenden
Jörg Senner berichtete, dass im letzten Jahr 7 Ratssitzungen stattgefunden haben, die ganz im Zeichen der neuen KITA als Hauptprojekt standen. Durch den Widerstand der CDU und das von ihr initiierte Bürgerbegehren kam es zu Verzögerungen im Vorfeld des Baubeginns und am Ende wurde die Zeit sehr knapp. Aus der Not wurde eine Tugend und die Eröffnung konnte doch noch zeitgerecht stattfinden.
Der 3. Bauabschnitt des Kulturhofs wurde begonnen.
Die Beteiligung am „Windpark Fürfeld“ wurde erhöht.
Die Bosenheimer Straße wurde zur Gemeindestraße zurückgestuft und gleichzeitig mit Geschwindigkeitsbegrenzungen und Durchfahrverboten versehen.
Der Flächennutzungsplan für ein weiteres Baugebiet zwischen Kreisel, Panzerstraße und Hohl wurde fortgeschrieben.
Auch im Haushaltsjahr 2017/2018 liegen immer noch keine Jahresabschlüsse vor.

Top 4 – Bericht der Kassiererin
Monika Eder  präsentierte den Kassenbericht.

Top 5 – Bericht der Kassenprüfer
Die Sprecherin der Kassenprüfer, Marita Trautmann trug vor, dass sie mit Steffen Bruckner am 07. April 2018 die Kasse bei Monika Eder geprüft habe und bestätigte eine ordnungsgemäße
Führung der Finanzen. Alle Belege waren vorhanden und es gab keine Beanstandungen.

Top 6 – Entlastung der Kassiererin
Marita Trautmann beantragte die Entlastung der Kassiererin. Dem wurde einstimmig stattgegeben.

Top 7 – Entlastung des Vorstandes
Achim Enders möchte wissen, ob es noch weitere Fragen an den Vorstand gibt? Helmut Jäckels gibt einige weitere Informationen und dankt dabei den Vorstandsmitgliedern.
Dem Vorstand wird einstimmig Entlastung erteilt.

Top 8 – Wahl eines Kassenprüfers
Auf Vorschlag von Rainer Trautmann wird Detlef Wulf einstimmig zum Kassenprüfer für zwei Jahre gewählt.

Top 9 – Mitteilungen und Anfragen
Rainer Trautmann berichtete über die Schwierigkeiten bei der Erstellung der Flyer, Wurfzettel und Plakate für den Gesundheitstag, ebenso mit Problemen bei der Ankündigung im Amtsblatt; weiterhin wurde der Blutspendebus am 19.04. auf dem Dorfplatz angesprochen.

Top 10 - Verschiedenes  
A) Helmut Jäckels informierte über die Arbeitsgruppen.
a) AG Mitgliederwerbung und Kommunalwahl – diese entwickelt:
- eine stabile Liste für die Kommunalwahl
- Liste der 16 Personen auf dem Wahlzettel (ist abgeschlossen)
- Flyer, der verteilt wurde, allerdings ohne Rückmeldungen
- langfristige Verjüngung der Wählergemeinschaft
- Direktansprache der Bürger
b) AG Veranstaltungen für alle Bürger – dies waren im letzten Jahr:
- Dreck weg Tag
- Stammtisch
- Blutspende

c) AG Kommunalprogramm und Entwicklung – hier wurden:
- Themen für Hackenheim beleuchtet, der Entwurf beinhaltet bis jetzt 9 Seiten.

Gerne werden noch Mitglieder in die Arbeitsgruppen aufgenommen.

B) Sylvia Fels gab einige Informationen über das geplante Neubaugebiet:
a) Gespräche mit Grundstückseigentümern in Kürze
b) Dieses Jahr kann auf der Fläche noch geerntet werden
c) Es folgt dann ein Beschluss im Gemeinderat
d) Umlegung der Grundstücke
e) Diskussion um Ankauf von Grundstücken – sehr kostspielig für die Gemeinde

C) Rainer Trautmann sprach das Partnerschaftsjubiläum an Pfingsten an und appellierte
an die Anwesenden, doch noch einige Gäste zu beherbergen. Sylvia Fels sagte ihm Unterstützung zu, ebenso einige Mitglieder. Rainer Trautmann hat somit fast alle angekündigten 42 Gäste untergebracht.

D) Egon Bergmann sprach die Bus-Wartehäuschen an, die eine Auffrischung gebrauchen könnten. Konkret ging es um das Wartehäuschen vor der Bäckerei Gräff, das einst von der FWG gestiftet wurde; dies soll mit einem neuen Anstrich versehen werden.

Nachdem es keine weiteren Punkte gab, beendete Helmut Jäckels den offiziellen Teil der Versammlung und dankte den Mitgliedern für ihr kommen.  
Bei Wasser, Wein, Spundekäs und Brezel gab es noch ein gemütliches Beisammensein.

gez.
Rainer Trautmann

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Freie Wählergemeinschaft
Hackenheim  e.V.                                        
           
 

G e s u n d h e i t s w o c h e der FWG

19. APRIL 2018 VON 16:00 BIS 19:00 Uhr
„Blutspende“ und "Registrierung als Stammzellenspender" IM BLUTSPENDEBUS
AUF DEM DORFPLATZ UND IM KULTURHOF

22. APRIL 2018 VON 11:00 BIS 17:00 UHR
4. FITNESS- UND GESUNDHEITSTAG
IN DER RHEINHESSENHALLE IN HACKENHEIM


Liebe Besucher/innen,
gesund und fit bis ins hohe Alter in jeder Lebenslage, das ist unser aller Wunsch. Sportliche Betätigung, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sind sicherlich sehr hilfreich auf diesem Weg.
Hierzu haben wir ein zeitgemäßes Programm zusammengestellt. Eingeladen sind Familien, Sportgruppen und sonstige Vereine. Wir bieten an:

INFORMATIONSSTÄNDE
- Apotheke-gesund leben - Dr. Muchow - Hautmessung, Blutdruck-und Blutzuckermessung
- Déesse - Kristina Enders - Nahrungsergänzung
- Fa. Kühner - Optiker
- Fa. Kühner – Hörgeräte Akustik
- Barmer - Aktiv-Angebot - Jutta Behrens - Beratung und Praktisches / Agility Board
- VBW Hackenheim - Programmvorstellung und Beratung
- Zahnarztpraxis - Dr. Julia Herrmann - Pflegeprodukte
- Sanitätshaus - Conradt Scherer - Venenheilkunde, Venenmessgerät
- Bürger für Bürger - Anette Renner - Ehrenamtliche Unterstützung
- Café Malta - Malteser Hilfsdienst, Hilfe für pflegende Angehörige
- Power2youF - Fitness, Kraft, Ausdauer – power2you – Ina Klatt
- Scriptum life - Mehr Lebensqualität
- Logopädie – Heike Siegel-Löffler, Alexandra Mojses
- Leben mit Stoma – Dieter Kaul

VORTRÄGE IM NEBENRAUM DER RHEINHESSENHALLE
- Hans-Peter Rheinhardt – Naturheilpraxis, Regulationsmedizin  11:30 Uhr
- Dr. Petra Renner-Weber – Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten 14:00 Uhr
- Stephan Maxeiner – Sport und Bewegung    15:00 Uhr

RAHMENPROGRAMM IN DER SPORTHALLE
Kindertanzgruppe - Elke Herrmann     13:00 Uhr
Teakwondo – Kampfkunstverein Cheong do e.V.    14:30 Uhr
Haidong Gumdo - Kampfkunstverein Cheong do e.V.   15:30 Uhr
Gesundes Essen FWG Monika Eder     Mittagszeit
Kaffee und Kuchen FWG Martina Deginther    Nachmittag

Der Fitness- und Gesundheitstag wird dazu beitragen, die Möglichkeiten der Gesundheits-vorsorge auch über den Veranstaltungstag hinaus weiterzuführen und einen begonenen Informationsaustausch zu vertiefen. Wir freuen uns, Sie zu unserem 3. Fitness- und Gesundheitstag in Hackenheim begrüßen zu dürfen.
Es lädt ein die Freie Wählergemeinschaft Hackenheim e.V.
mit freundlicher Beratung und tatkräftiger Hilfe der BARMER.



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Neue Kita „Kleines Ich“ im Binger Weg in Hackenheim eingeweiht


Hackenheim, Samstag, 17.02.2018: Hallo, wir sind‘s, die Kinder von der neuen KiTa im Binger Weg 10 in Hackenheim – konnte man in der öffentlichen Einladung der kommunalen Kita im Binger Weg zur offiziellen Einweihungsfeier lesen.

Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels freute sich mit den Kindern die vielen Gäste zur Einweihungsfeier begrüßen zu dürfen. Eine bunte Mischung an Interessierten; Eltern,  Großeltern, ältere und jüngere Einwohner der Ortsgemeinde. Sie alle wollten wissen, wie denn nun, nach so vielen Diskussionen im Vorfeld des Neubau‘s und nach einer so kurzen Bauzeit von nur rd. 8 Wochen ab Lieferung der Baumodule, die neue Kita aussieht und ausgestattet ist …. und…. alle waren reichlich positiv überrascht.

Herzlich willkommen – war in freundlichen Farben auf einem Begrüßungsplakat, direkt am Eingang der Kita, zu lesen.

Auf den ersten Blick, von draußen kommend, hatte man erst gar nicht den Eindruck, dass die neue Kita doch so großzügig angelegt ist, denn ein Teil des Neubau‘s ist durch die Rheinhessenhalle optisch verdeckt. Der Helligkeit tut dies kein Abbruch. Helle, freundlich gestaltete große Gruppenräume in Frühlingsfarben empfingen die Gäste. Auf dem langgestreckten Flur tummelten sich rd. 150 interessierte Gäste; vor allem vor der Küche war reger Betrieb. Kita-Koch Gerd Enders gab sein Bestes um den vielen Gästen gerecht zu werden. Kita-Koch Gerd Enders wurde dementsprechen auch von den Gästen gelobt. Schnittchen, Käsesticks, Fingerfood und kleine Naschereien gaben den Gästen die Sicherheit, dass die Kinder hier sehr gut versorgt werden.

Zur Einweihung segneten Pfarrer Dr. Georg Rheinbay und Diakon Bodo Stumpf die Kita und wünschten auch im Namen ihrer evangelischen Kollegen alles Gute, verbunden mit den besten Wünschen für eine gute Kooperation mit der katholischen Kita. Verbandsbürgermeister Peter Frey gehörte ebenso zu den Gästen, wie z. B. die Ortsbürgermeister Hans-Peter Haas aus Pfaffen-Schwabenheim, Norbert Antweiler aus Volxheim, Jürgen Nau aus Hallgarten, Heinz Bergmann aus Frei-Laubersheim, Andrea Silvestri aus Feil-Bingert und Marc Ullrich aus Neu-Bamberg, die Ortsgemeindebeigeordneten Günther Medinger und Michael Nickel, sowie Architekt Junglas von Api und Api und Herrn Demmer von der Firma Kleusberg. Auch die FWG Kandidaten für den neu zu wählenden Verbandsgemeinderat Achim Enders, Franz Eder, Jörg Senner, Walburga Ott und Steffen Bruckner, der FWG Verbandsbürgermeister-Kandidat, interessierten sich für die neue Kita.

12 Kinder wurden bisher in der Kita aufgenommen. Kitaleiterin Yvonne Geiger-Haftmann und ihr fünfköpfiges Erzieherinnenteam freuen sich über weitere Anmeldungen. Konzeptionell gut überlegt betreuen sie auf der rd. 1.300 qm großen Kitafläche Kinder bis zum Schuleintritt in vier Gruppen, inklusive einer Krippengruppe.




Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels mit Kita-Leiterin Frau Geiger-Haftmann

Sylvia Fels und Koch Gerd Enders

       
            Marion Eckart


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FWG wählt Steffen Bruckner zum Bürgermeisterkandidaten der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach

Die Mitglieder der FWG Verbandsgemeinde Bad Kreuznach trafen sich in der Rheinhessenhalle in Hackenheim, an diesem Abend würden wichtige Entscheidungen getroffen werden, dass war allen bewusst, es blieben daher nur wenige Stühle unbesetzt. Mit Engagement und Überzeugung trug Steffen Bruckner sein Programm für die 8 jährige Amtszeit vor. Die vielen neuen Ideen zur Entwicklung der Verbandsgemeinde und realistische Ansätze, die dem Wohle der Bürgerinnen und Bürger der VG dienen, überzeugten. Mit Beifall honorierten die Zuhörer seinen Vortrag und mit sicherer Erkenntnis  wählten die Anwesenden anschließend Steffen Bruckner aus Hackenheim zum Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der neuen Verbandsgemeinde Bad Kreuznach. Nach einer langen Vorbereitungszeit und vielen kritischen Diskussionen sind die Mitglieder der FWG  überzeugt  ihren besten Mann für das Rennen um die Führung der Verbandsgemeinde berufen zu haben. Steffen Bruckner freute sich riesig über die 100prozentige Zustimmung der Versammlung.



Foto: Vogt-Gladigau

Mit diesem starken Votum sieht er beste Chancen die vielfältigen Aufgaben der Verbandgemeindeführung erfolgreich zu meistern, es wird sicherlich kein sofortiger Umbruch vollzogen werden können aber nach 5 Jahren sollte schon erkennbar sein, dass eine neue Verbandsgemeinde entstanden ist, bestehend aus 13 Ortsgemeinden.
Ebenfalls an diesem Abend stellten sich 28 weiter Kandidaten zur Wahl. Die Bewerberinnen und Bewerber für die Sitze im Verbandsgemeinderat wurden gesucht. Auch hier war das Votum für einen Listenplatz ausnahmslos einstimmig.
Nach Versammlungsende wurden die äußerst positiven Ergebnisse mit einem Glas Wein gefeiert.

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Kandidatur VG-Bürgermeister Steffen Bruckner- FWG-Mitgliederversammlung am 30.11.2017 –

Kernfrage: Wo wollen wir alle im Jahre 2026 unsere Heimat sehen, wie zufrieden wollen wir alle in den
nächsten 8 Jahren mit der Entwicklung der VG und der Lösung der anstehenden Herausforderungen sein?

Zur Person Steffen Bruckner
- Steffen Bruckner, 54 Jahre, verheiratet mit Heike Bruckner
- Geboren in Odernheim, aufgewachsen in Bad Sobernheim, 13 Jahre Bad Kreuznach
- Seit 2009 Wohnort Hackenheim.
Politische Erfahrung
- 2003 Mitgründer der FWG in der Stadt Bad Kreuznach
- 2003-2014: stv. Vorsitzender der FWG Bad Kreuznach
- 2004 – 2009 (bis Umzug nach Hackenheim vor Ende der Leg.periode):
- Mitglied im Stadtrat Bad Kreuznach
- Mitglied im Finanzausschuss und im Aufsichtsrat der Tourismus und Marketing GmbH
- Stellv. Mitglied im Hauptausschuss, Partnerschaftsausschuss und Aufsichtsrat der städtischen Beteiligungsgesellschaft
- 3 mal Wahlvorsteher eines Wahlbezirkes
- Seit 2009 Mitglied der Hackenheimer FWG, Mitwirkung in der Ausschuss- und Vorstandsarbeit
- 2011: Aufgabe des VG-Ratssitzes (Nachrücker) und Reduktion aller politischen Aktivitäten auf Null, da
  ich meinen beruflichen Schwerpunkt nach NRW verlegte
- 2011-2017: Erfahrung in der Verhandlungsführung mit Kommunen, Verbänden, Ministerien und Fördermittelgebern
am Zweitwohnsitz.
Berufliche Erfahrung
- Abgeschlossenes Diplom-Studium der Wirtschaftsmathe (Uni Kaiserslautern)
- Berufsstart in der Unternehmensplanung
- Ca. 20 Jahre Personalführungserfahrung in Finanzcontrolling, Kaufmännischer Leitung, Geschäftsführung
- davon 6 Jahre Allein-Geschäftsführer GmbH (Führungsspanne ca. 50 Angestellte + 40 FreiberuflerRelevante Management-Erfolge:
- Nachhaltige Sanierung des Unternehmens bei gleichzeitiger Investition in Infrastruktur
- Neuaufstellung der Organisation und Personalsteuerung
- Entwicklung eines motivierten Teams
- 2014 bestätigte WDR nach verdeckter Umfrage den besten Beratungsservice in NRW (Note 1,0)
- Verdopplung Zahl der Kunden (Marketing/Angebotsausbau)
 Referenz meines früheren VV: in meinen 32 Jahren als VV … einer meiner besten Geschäftsführer….“

Ich denke, dass ich anschaulich gemacht habe, dass ich eine Institution positioniert und für die Zukunft
stark gemacht habe. Damit sehe ich mich auch in der Lage, eine VG-Verwaltung effizient und mit Augenmaß
in die Zukunft zu führen.

7-Punkte-Programm (Teilauflistung der Inhalte)
Die Verbandsgemeinde steht vor strukturellen und infrastrukturellen Herausforderungen, zukunftsfähige
Themen sind zum Wohle aller Bürger und im Rahmen des Machbaren umzusetzen.
1) Verwaltung: Wir wünschen uns eine motivierte, wohlorganisierte und serviceorientierte Verwaltung
    Ziel: Verwaltung als qualitäts- und zukunftsorientierte Serviceeinheit, im Sinne der Bürger.
    Dies im motivierenden Dialog mit den Führungskräften und Mitarbeitern, den Bürgern und Unternehmern,
    unter Sicherstellung von organisatorischen Service Levels wie Erreichbarkeit, Servicezeiten, etc.
2) Effiziente Nutzung der Finanzen zum Wohl der Bürger und deren Infrastruktur
    - Wir wissen, dass die Jahresabschlüsse seit 2008 noch aufzuarbeiten sind, dies mit externer Unterstützung.
    Wenn der erwartete Aufwand der externen Unterstützung um 80 T€ überschritten wird, sind wir der
    Meinung, dass dieses Geld besser im Sinne der Einwohner der VG eingesetzt würde.
    - Wenn Investitionen beschlossen werden, ohne dass die Finanzsituation überhaupt transparent ist, sind
    wir damit nicht einverstanden.
    Ziel: Verantwortungsvolles und wohlorganisiertes Finanzmanagement, um die Mittel gezielt einzusetzen.
3) Feuerwehr
    Die freiwillige Feuerwehr auf dem Land hat vielerorts ein Existenzproblem. Viele Leistungen sind ehrenamtlich
    kaum noch zu stemmen. So steht die hauptamtliche Unterstützung in der Diskussion, z.B. im Sinne einer
    Gerätewartung vor Ort bzw. über einen zentralen Dienstleister in der VG Rüdesheim.
    Ziele: Zum Zwecke der höchsten Sicherheit für die Bürger sind wir dafür, die nachhaltige Unterstützung der
    Feuerwehr zu forcieren, bei gleichzeitiger Entlastung der ehrenamtlichen Feuerwehrleute. So sind die angebotenen
    Varianten der hauptamtlichen Gerätewartung (vor Ort, zentrale Lösung, Kombilösung) gemäß dem realen
    Bedarf abzugleichen und eine gute Lösung zu schaffen.
    Generell fordern wir die Einführung eines Feuerwehr-Ausschusses, der dem Rat angegliedert ist. Nachvollziehbare
    und von den Betroffenen akzeptierte Entscheidungen können in diesem Gremium gemeinsam mit
    den Fachleuten der Feuerwehr vorbereitet werden.
    Das seit kurzem auch bei der Feuerwehr mögliche Freiwillige Soziale Jahr soll zur Unterstützung der Ehrenamtlichen
    genutzt werden.
    Ebenfalls sind die Aufwandsentschädigungen für die Ehrenamtlichen zu zahlen, zeitnah.
4) Nahversorgung / Digitale Infrastruktur
     - Es ist kein Geheimnis, dass wir eine Unterversorgung in einigen Gemeinden haben. Einkaufsmöglichkeiten
    und Bargeldversorgung vor Ort, etc. sind z.T. schwach ausgeprägt. Gerade Senioren fällt es schwer, nach
    Bad Kreuznach einkaufen zu fahren.
    Ziel: Der vielfach propagierte Bürgerbus kann eine erste Lösung sein. Mittel- bis langfristig wichtiger aber
    wird ein integriertes Einzelhandelskonzept mit Vorantreiben der Umsetzung sowie Förderung von Ladenund
    Marktbetreibern vor Ort in jeder Hinsicht. Genauso sehe ich die Banken in der Verantwortung.
    - Auch die digitale Infrastruktur vor Ort zeigt bekannte Schwachstellen bzw. weiße Flecken.
    Ziel: Digitale Verbandsgemeinde. Wer von Industrie 4.0 spricht, der muss auch irgendwann von VG 4.0 reden.
    Ich sehe auch hier die VG als innovativen Dienstleister der Gemeinden und Bürger zur Sicherstellung
    der Infrastruktur, im Dialog mit Kreis, Behörden, Lieferanten etc. zur Beschleunigung der Umsetzung.
5) Familien / Schulkinder
    - Grundschulen - Ziel: Sicherstellung der Grundschulangebote vor Ort - Neugliederung der Grundschulbezirke
    und Existenzsicherung der Schulen.
    Grundschüler sollen die nächste Grundschule in der VG besuchen können, statt nach Bad Münster zur Schule
    gebracht zu werden. Der Schulbestand soll gesichert werden.
    - Betreuungsangebot für Schüler in den Ferien
    Status-Quo: 1 Woche für maximal 40 Kinder, auf rein ehrenamtlicher Basis.
    - Ziel: Ausbau des Betreuungsangebotes für die Schüler. Wie in anderen Regionen schon seit Jahren erfolgreich
    realisiert, möchten wir geregelte Ferienbetreuung (mindestens 3 Wochen, Kapazität deutlich ausgebaut,
    mit moderater Aufwandsentschädigung für die Betreuer – Finanzierung auch durch Sponsoren) für
    Schulkinder fördern und unterstützen. Ergebnis: Entlastung der Eltern, bei gleichzeitigem Angebot interessanter
    Projekte für die Kinder.
6) Integration der Gemeinden in Nordpfalz und Rheinhessen
    - Mental - Ziel: Schaffung einer gemeinsamen Identität elementar wichtig
    - Infrastruktur/Gebühren: gerade die 4 neuen Gemeinden erleben eine Verschlechterung gegenüber früher
    aufgrund der Übernahme von Infrastruktur durch die Stadt Bad Kreuznach.
    Beispiel Gebührenbelastung - Anstieg der Abwassergebühren.
    Ziel: Rückübertragung der Investitions- und Gebührenhoheit der Infrastruktur, Investitionen gezielt und
    mit Augenmaß, bürgerfreundliche und nachvollziehbare Bedingungen schaffen.
    - Hochwasserschutz - Ziel: einheitliche, sichere Standards fördern/schaffen, z.B. das Hochwasserschutzkonzept
    in Hochstätten, (mit kleinen Maßnahmen begonnen) zur erforderlichen Umsetzung bringen.
7) Wirtschaftsförderung und Tourismus
    Ziele:
    - Unterstützung der Unternehmen, des Handels, Handwerks und Weinbaus
    - Planvolle, geordnete Ansiedlung weiterer Unternehmen – mit Unterstützung der Kreisverwaltung.
    - Wirtschaftsfaktor Tourismus nutzen und ausbauen. Als Tourismusregion stärker Vermarktungspotentiale
      nutzen, Tourismusverbände stärker ins Boot holen
    - Wandern und Wein/Kulinarik stärker gebündelt vermarkten
    - VG-Weinfest stärker vermarkten, weitere Leuchtturm-Veranstaltungen anbieten.
    - Es ist Zeit für einen starken Neuanfang.

Ich bitte Sie, meine Kandidatur zu unterstützen.
Ich werde Ihr Vertrauen nicht enttäuschen. Ich werde für Sie da sein, mich um Ihre Anliegen kümmern und
nicht ruhen, bis ich diese auf gutem Weg weiß.



Weinprobe in gemütlicher Runde im Bioweingut Gänz.

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E i n l a d u n g

Liebe Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft VG Bad Kreuznach e.V.,
hiermit möchten wir sie zur außerordentlichen Mitgliederversammlung herzlich einladen.

Am Donnerstag, 30. November 2017 um 19.30 Uhr
in die Rheinhessenhalle nach Hackenheim


Tagesordnung:

1.   Begrüßung
2.   Wahl einer Stimmzählkommission
3.   Wahl von zwei Versammlungsteilnehmern zur Abgabe der eidesstattlichen             
     Versicherungen gegenüber dem Wahlleiter
4.   Wahl einer Vertrauensperson und eines Stellvertreters zur Unterzeichnung der     
     Wahlvorschläge
5.   Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für das Amt der Bürgermeisterin /
     des Bürgermeisters der VG Bad Kreuznach
6.   Wahl der Bewerberinnen und Bewerber für das Amt der Bürgermeisterin /
     des Bürgermeisters der VG Bad Kreuznach
7.   Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für den Wahlvorschlag der FWG VG  
     Bad Kreuznach
8.   Wahl der Bewerberinnen und Bewerber für den Wahlvorschlag der FWG VG zum
     Verbandsgemeinderat
9.   Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung können bis zu 4 Tage vor der Versammlung beim Vorsitzenden eingereicht werden. Die Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Die Wahl der Bewerber ist geheim.


Mit freundlichen Grüßen
Jörg Zöller             Helmut Jäckels
1. Vorsitzender      2. Vorsitzender und Geschäftsführer


1. Vorsitzender: Jörg Zöller • Sprendlingerstr. 13 •  55546 Pfaffen-Schwabenheim • Telefon: 06701/202684
E-Mail: Joergzoeller@arcor.de

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Erster Spatenstich für die neue Kita

Baubeginn: 26. Juli 2017Bauende 31. Dezember 2017



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Der Dreck muss weg

„Dreck weg Tag“ der FWG Hackenheim


Hackenheim/ Samstag, 06.05.2017, 10.30 Uhr/Rheinhessenhalle – Startpunkt einer umfangreichen Groß-Reinemachen-Aktion. Der Dreck in der Gemarkung um Hackenheim muss weg, so das Ziel, das sich die FWG Hackenheim für ihren Ort vorgenommen hatte. Gleichzeitig war das Ziel auch das Motto des „Dreck weg Tages“. Gesagt, getan: es folgte ein Aufruf zur Mithilfe in der Presse und im Amtsblatt.

Pünktlich um 10.30 Uhr trafen sich dann auch tatsächlich Helferinnen und Helfer, jung und alt, groß und klein, Bürger von Hackenheim, FWG-Mitglieder und Freunde der FWG. Der jüngste Teilnehmer  konnte noch nicht tatkräftig mithelfen; seine Eltern nutzten vielmehr die Gelegenheit das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. So fuhren sie ihr Kind bei supergutem Wetter in der frischen Luft spazieren und sammelten gleichzeitig den Abfall in der Gemarkung von Hackenheim ein.

Die FWG stattete alle Helferinnen und Helfer mit Müllsammeltüten und Handschuhen aus und los ging's. Auch Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels ließ es sich nicht nehmen selbst mit zu helfen und sammelte fleißig Müll und Unrat mit ein. Begleitet wurde die Gruppe mit einem Kleintraktor, auf dessen Anhänger der eingesammelte Müll sortiert und später entsorgt werden konnte.

Ein Bürostuhl war der größte Fund, daneben wurden mehrere Radkappen, Schilder, jede Menge Kunststoffmüll, von Trinkbechern bis zu zerfetzten und ganzen Plastiktüten und jede Menge Glas, sei es Glasflaschen oder Glasstücke, sowie Teile einer Egge und sonstiger Unrat eingesammelt.

Helmut Jäckels, 1. Vorsitzender der FWG Hackenheim, freute sich über die rege Teilnahme am „Dreck weg Tag“ und war mit dem Ergebnis dieser ersten Aufräumrunde sehr zufrieden. Wir haben zwar jede Menge Unrat gefunden, im Grunde genommen war die Gemarkung um Hackenheim aber dennoch relativ sauber, so sein Resümee am Ende der Aktion. Die Säuberungsaktion war eine gute Sache und wird ab und an wiederholt.

Belohnt wurde das Helferteam nach der geleisteten Arbeit mit einem leckeren Imbiss, gespendet von Martina Deginther und Monika Eder, die zusammen mit Burgis Ott den „Dreck weg Tag“ organisierten. Bei Weck, Worscht und Getränken bedankte sich sodann Helmut Jäckels besonders bei den Organisatorinnen und dem Helferteam und lobte alle für die geleistete Arbeit.



                                                                                           

  


                                                                                                

   Marion Eckart / Fotos: Carmen Franzmann      


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Jahreshauptversammlung der FWG Hackenheim

Rückblick – Dank – Vorstandswahl


Hackenheim, 16. März 2017
Zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft Hackenheim e.V. (FWG) im Kulturhof Hackenheim, begrüßte Helmut Jäckels, Vorsitzender der FWG Hackenheim, neben Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels und dem 1. Ortsbeigeordneten Heinz-Günther Medinger auch den Ehrenbeisitzer und langjährigen Schatzmeister Klaus Matern, sowie das frühere Ortsgemeinderatsmitglied Egon Bergmann, die anwesenden FWG-Mitglieder. Es freute den 1. Vorsitzenden besonders, dass auch der 1. Verbandsgemeindebeigeordnete und frühere Ortsbürgermeister, Achim Enders, an der Jahreshauptversammlung teilnahm.

Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung, der Anzahl der Anwesenden, der Wahlberechtigten Mitglieder und der Beschlussfähigkeit bat Helmut Jäckels um eine  Gedenkminute für die verstorbenen FWG-Mitglieder.

Sodann begann Helmut Jäckels mit dem Jahresrückblick des Vorsitzenden. In diesem Zusammenhang ging ein besonders großes Lob an die beiden für das Catering Verantwortlichen Monika Eder und Martina Deginther, insbesondere während des Gesundheitstages 2016, aber auch bei den anderen Veranstaltungen der FWG.

Worte des Dankes gingen auch an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, beim Gesundheitstag, dem Sommerfest und anderen Aktivitäten im letzten Jahr. Besonders erwähnenswert in diesem Zusammenhang war die Aufräumaktion der FWG, die als Dank für die Zurverfügungstellung des evangelischen Kirchgartens für die Sommerfeste , im Herbst der evangelischen Kirchengemeinde den Kirchgarten aufräumte.

Neu, im laufenden Jahr, sind die aktuell aktiven Arbeitsgruppen zur Leitbildentwicklung und Zielformulierung für die FWG. Hier treffen sich zu verschiedenen Themen Mitglieder um das Zukunftsprogramm der FWG zu erarbeiten. Wir sind auf die Ergebnisse gespannt, die auch auf der Homepage der FWG veröffentlich werden.

Im Bericht des Fraktionssprechers, berichtete Helmut Jäckels von der politischen Arbeit der FWG im Ortsgemeinderat Hackenheim. Er bedankte sich bei Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels für ihre Arbeit, die auch oft mit Anfeindungen verbunden sei. Hier bedarf es besonderer Geduld und Souveränität, was Sylvia Fels auszeichnet.

Bezeichnend im vergangenen Jahr war der Entwicklungsprozess von der ursprünglich vorgesehenen Erweiterung des katholischen Kindergartens Hackenheim zur Entscheidung hin zum Neubau eines kommunalen Kindergartens. In diesem Zusammenhang wies Helmut Jäckels noch einmal darauf hin, dass Anträge auf Fördergelder gestellt wurden und diese auch mit Blick auf die Kosten von Dritten, nämlich den Fördergeldgebern, geprüft werden. Aktuell laufen die Ausschreibungen für den Kindergarten.
Wir verweisen auf die hierzu im Amtsblatt veröffentlichten Protokolle zu den Ortsgemeinderatssitzungen und auf die Ausführungen zu diesem Thema auf der Homepage der FWG Hackenheim.

Für die Übernahme des Amtes als neuer Fraktionssprecher durch Herrn Jörg Senner bedankte sich Helmut Jäckels bei diesem ganz herzlich und wünschte ihm viel Erfolg für dieses Amt.

Danach berichtete Monika Eder als Schatzmeisterin über die finanzielle Situation der FWG. Die Kassenprüfer Marita Trautmann und Achim Enders bescheinigten die ordnungsgemäße Kassenverwaltung und beantragten die Entlastung der Schatzmeisterin. Diese wurde einstimmig, mit einer Enthaltung von den Anwesenden beschlossen. Sodann wurde die Entlastung des Vorstandes beantragt, die ebenfalls einstimmig beschlossen wurde.

Helmut Jäckels legte sodann sein Amt als 1. Vorsitzender nieder, so dass die Wahl eines Wahlleiters für die anschließend vorgesehene Neuwahl des Vorstandes erfolgen konnte.
Als Wahlleiter wurde Achim Enders vorgeschlagen, der einstimmig gewählt wurde.

Die Neuwahl des Vorstandes ergab folgendes Ergebnis:
Vorsitzender:  Helmut Jäckels
Stellvertretender Vorsitzender:  Heinz-Günther Medinger
Schatzmeisterin:  Monika Eder
Schriftführer:  Rainer Trautmann
Beisitzer:  Karlfried Enders, Burgis Ott, Peter Gänz, Jörg Senner, Martina Deginther, Egon Bergmann, Marion Eckart.

Kassenprüfer:  Steffen Bruckner

Marita Trautmann wurde bereits im vergangenen Jahr zur Kassenprüferin gewählt, sodass ihre Amtszeit noch weiter läuft.

Auf eigenen Wunsch stand Karl-Heinz Silvery, (aus Altersgründen), nicht mehr für die Vorstandswahl zur Verfügung. Helmut Jäckels dankte dem langjährigen Vorstandsmitglied für seine Mitarbeit in der Vergangenheit.

Anträge zur Tagesordnung gingen nicht ein, so dass unter „Mitteilungen und Anfragen“ noch auf die anstehende Ausflugsfahrt der FWG nach Köln am 25.03.2017 hingewiesen wurde. Das Programm der Veranstaltung wurde ausgeteilt.

Die offizielle Jahreshauptversammlung wurde sodann geschlossen. Im Anschluss daran präsentierte Rainer Trautmann die Homepage der FWG. Bei Wasser, Wein, Spundekäs und Brezel gab es ein noch sehr durch gemeinsame Gespräche geprägtes gemütliches Beisammensein; Aufräumen von Tischen und Stühlen sowie Wegspülen des verwendeten Geschirrs und ordentliches Verlassen des Kulturhofs inbegriffen.

- Marion Eckart -

                                                                 
                                                          

 

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Ein ganz besonderer Dank

Wie im vergangenen Jahr feierte im Juli 2016 die FWG ihr Sommerfest im Kirchgarten der evangelischen Christuskirche. Die Kirchengemeinde hatte uns das Grundstück kostenlos zur Verfügung gestellt.Um nun unseren Dank zu zeigen, kam der Vorstand der FWG auf eine außerordentliche Idee.
Zweimal innerhalb der letzten Wochen, trafen sich Vorstandsmitglieder, um das Herbstlaub der Bäume im Kirchgarten zu kehren und abzutrasportieren. Es hatte Spaß gemacht und der Platz ist jetzt wieder in einem sauberen Zustand.
Nochmals herzlichen Dank an die evangelische Kirchengemeinde.



    



        


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Planungen für den Neubau des Hackenheimer Kindergartens verzögern sich


Stellungnahme der FWG-Hackenheim zu einem Artikel in der Allgemeinen Zeitung Bad Kreuznach unter der Überschrift"Kein Bürgerbegehren in Hackenheim"
vom 06. September 2016.


Es ist aus unserer Sicht sehr bedauerlich, dass die Diskussion um den Neubau des Hackenheimer Kindergartens sehr zu Lasten der Eltern und Kinder geht, die dringend auf einen Kindergartenplatz angewiesen sind und jetzt befristet auf unsere Nachbargemeinde Pfaffen-Schwabenheim ausweichen müssen.

Die bestehende kath. Kindertagesstätte platzt aus allen Nähten, die zunächst vorgesehene Erweiterung ist wegen der beengten Verhältnisse schwierig und wirtschaftlich nicht tragbar. Die Bedarfsplanung der Kreisverwaltung Bad Kreuznach zeigt einen weiter steigenden Bedarf, sodass Hackenheim mittlerweile um einen Neubau einer zusätzlichen kommunalen Kindertagesstätte nicht herum kommt. Wir sind sehr froh, dass in dieser Angelegenheit auch Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat der kath. Kirchengemeinde sowie dem zuständigen bischöflichen Ordinariat in Mainz erzielt wurde. Bestehende Verträge zur Erweiterung der kath. Kindertagesstätte konnten so problemlos wieder aufgelöst werden. Wir danken der kath. Kirchengemeinde und dem Bistum hier ausdrücklich für ihre Kooperation.

Leider sind in Hackenheim viele Gerüchte und falsche Tatsachenbehauptungen in Umlauf, welche die Gemeindeverwaltung mit ihrer Bürgermeisterin Sylvia Fels und die FWG-Fraktion im Gemeinderat in einem schlechten Licht erscheinen lassen sollen.

Fakt ist, dass eine Erweiterung des bestehenden Kindergartens schon seit 2013 kontrovers diskutiert wird. Bereits zwei Beschlüsse des Gemeinderates zur finanziellen Unterstützung der Erweiterung des kath. Kindergartens wurden durch die immer weiter steigenden Bedarfszahlen an nötigen Plätzen überholt und mussten revidiert werden.

Das von Seiten der CDU-Fraktion behauptet wird, es würden wg. „fadenscheiniger Gründe“ der „Bürgerwille“ missachtet verschlägt uns die Sprache. Sicher gibt es ein Für und Wider was den Neubau einer Kindertagesstätte angeht.

In Gesprächen mit Hackenheimer Bürgern, die das Bürgerbegehren unterschrieben haben, konnten wir sogar feststellen, dass eine nur allzu einseitige Information zu deren Unterschrift geführt hat. Es gibt Bürger, die nicht unterschrieben hätten, wenn Sie die genauen Abläufe und Hintergründe der Neubauentscheidung gekannt hätten. Von fadenscheinigen Argumenten und missachtetem Bürgerwillen kann also nicht ansatzweise die Rede sein.

Leider hat die CDU-Fraktion die Ratssitzung vom 24.03.16 vorzeitig geschlossen verlassen und war somit weder bei der Information noch bei der anschließenden Diskussion und Beschlussfassung über einen kommunalen Kindergartenneubau anwesend.

Wir fragen uns: Wie kann man bei so einem wichtigen Thema die Sitzung verlassen und dann den gefassten Beschluss durch die aktive Unterstützung eines Bürgerbegehrens torpedieren? Warum sollte der Gemeinderat ein seit 2013 in allen Facetten diskutiertes Thema durch „Erstellung einer neuen Beschlussvorlage“ aufarbeiten? Wie lange sollen wir denn noch diskutieren?

In einer Gemeinderatsitzung vom 21.04.16 informierte die Kreisverwaltung ausführlich über den Bedarf an Kindergartenplätzen und auch darüber, dass ihrer Meinung nach eine Erweiterung der kath. Kindertagesstätte aus Platzgründen nicht mehr in Frage kommt. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger haben diese Ratssitzung auf explizite Einladung im Amtsblatt hin auch genutzt um sich zu informieren.

Wir brauchen dringend Kindergartenplätze, jetzt, so schnell wie möglich, was uns als FWG-Fraktion ein wichtiges und dringendes Anliegen ist. Ein Brandbrief der Kreisverwaltung vom 16.08.2016 der allen Gemeinderatsmitgliedern vorliegt, weist nochmals auf die Dringlichkeit des Handelns hin. Ein Neubau wird ausdrücklich befürwortet. Sollten sich weitere Verzögerungen ergeben, drohen der Verlust des Landes- und Kreiszuschusses von rd. EUR 600.000 sowie mögliche Schadenersatzansprüche von Eltern ohne Kindergartenplatz. Wir halten das für unverantwortlich.



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Solange die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln,
wenn sie älter geworden sind, gib ihnen Flügel.



Liebe Leserin, lieber Leser dieser Homepage,

die Zukunft unserer Hackenheimer Kinder liegt uns am Herzen. Ganz im Sinne des indischen Sprichwortes möchten wir dafür Sorge tragen, dass die Hackenheimer Kinder tief mit ihrer Heimatgemeinde Hackenheim verwurzeln, um ihnen Flügel und Sicherheit ins Leben geben zu können.

Wurzeln geben wir den hier wohnenden Kindern u. a. wenn wir ihnen die Möglichkeit bieten, eine Kindheit im geschützten Rahmen einer Kindertagesstätte tagsüber mit anderen gleichaltirgen Kindern unserer Ortsgemeinde zu verbringen.

Nachfolgend möchten wir Ihnen unsere Gründe zur Entscheidung für eine kommunale Kindertagesstätte (Kita) zusammenfassend in Stichworten bekannt geben:

Planung der neuen Kita:

> Geplant ist eine neue Kita in kommunaler Trägerschaft, auf Empfehlung des Kreisjugendamtes     drei- bis vier-gruppig         mit 55  - 65 Plätzen.
> Beide Einrichtungen, die kath. Kita St. Michael und die neue kommunale Kita sollen nach Wunsch des Kreisjugendamtes      gleich ausgestattet sein.
> Die Kinder sollen die Möglichkeit haben vom ersten Aufnahmetag bis zum Schuleintritt in der Kita bleiben zu können.
> Damit soll keine Konkurrenzeinrichtung zur kath. Kita aufgebaut werden. Die beiden Kita's sollen miteinander      kooperieren und keine Konkurrenz sein.
> Die neue kommunale Kita soll möglichst barrierearm/-frei sein, dies ermöglicht uns auch Kindern mit Behinderung im      Sinne der Inklusion am Leben in der Kita-Gemeinschaft ihrer Heimatkommune teilhaben zu können.
> Die neu zu errichtende Kita wird das nach den Raumplänen für Kitas vorsehene Raumangebot haben. Das vorhandene   Grundstück ist für den geplanten Raumbedarf für die vorgesehenen Kita-Plätze ausreichend groß und belichtet.
> Überdies besteht die Möglichkeit der Nutzung des vorhandenen Freizeitgeländes gegenüber der neuen Kita als   Spielmöglichkeit. Das bereits vorhandene Freizeitgelände ist dabei ohne größere Gefahr durch Straßenverkehr und unter Aufsicht des Kita-Personals erreichbar.
> Bei Vorhandensein von zwei Kita's in unserer Gemeinde dürfte für die nächsten Jahre der Bedarf an Kita-Plätzen gedeckt sein, so dass mögliche Erweiterungsmaßnahmen zur Zeit nicht angedacht werden brauchen.


Raumkonzept der neuen Kindertagesstätte:

Beschlussfassung:       Ortsgemeinderatssitzung am 14.07.2016

Grundlage:        Orientierungshilfe für Raumkonzepte für
                          Kindertagestätten in Rheinland-Pfalz des
                          Landesjugendamtes

vorgesehene Raumflächen:     724 m²
- zuzüglich
- vorgegebene Größe an Grünfläche:    8 bis 10 m² pro Kind rd. 550 m²
- weitere Grünfläche:      rd. 300 m²
insgesamt:       rd. 850 m².
Das Raumkonzept ist mit dem Kreisjugendamt abzustimmen.

Gesamtfläche Neubau:     rd. 1598 m²

Fertigstellung des Neubaus:     voraussichtlich 31.12.2017

Vorgesehenes Betreuungspersonal:    voraussichtliche Vollzeitstellen 8

Kosten:        voraussichtlich rund 1,3 Mio €
ohne Inneneinrichtung, ohne Gestaltung der Außenfläche

Fördergelder von Land und Kreis    voraussichtlich ca. 600.000 €

Da noch keine Ausschreibung erfolgt ist, sind die o. g. Werte zunächst nur eine überschlägige Schätzung ohne Gewähr hinsichtlich der Höhe des Beträge.

Beantragungsfrist für die Fördergelder:   spätestens bis 15.10.2016

Bauweise:       Modulbauweise, d. h. beim Bau werden
                        vorgefertigte Bauteile verwendet
                        keine Containerlösung
- mit direkter Anbindung an die Rheinhessenhalle

Weitere Vorgehensweise:  Erbeitung eines Leistungsverzeichnisses durch einen Arbeitskreis bestehend aus den Bauausschussmitgliedern:
 Burgis Ott (FWG)
 Helmut Jäckels (FWG)
 Wolfgang Mick (CDU)
 Harald Schatz (CDU)
 Helmut Schäfer (SPD)
 Heinz-Günther Medinger, Beigeordneter
 Michael Nickel, Beigeordneter
 Sylvia Fels, Ortsbürgermeisterin

Andere Standorte, Verkehrssituation und Umsetzung des Bau's der neuen Kita:

 Andere Grundstücke in unserer Gemeinde sind nicht mehr oder weniger für den Bau einer Kita geeignet, vielmehr liegen diese zum Teil im Außenbereich und sind nicht erschlossen, so dass zusätzlich mindestens noch Erschließungskosten anfallen würden oder aber auch längerfristige Bebauungsplanverfahren durchzuführen wären.
 Mit Einsprüchen der Anliegen wegen Lärms rechnen wir nicht, da zum Einen Baumaßnahmen in der Nachbarschaft von jedem Grundstückseigentümer zu akzeptieren sind und wir zum Anderen davon ausgehen, dass die Zukunft unserer Hackenheimer Kinder allen Bürgerinnen und Bürgern dieser Gemeinde am Herzen liegen.
 Selbstverständlich erfolgt die Ausschreibung der Gewerke nach den öffentlichen Vergabebestimmungen.
 Die Verkehrssituation an der Kreuzung an der Einmündung des Binger Weges und bei der Überquerung der Kreuznacher Straße regelt die Straßenverkehrsordnung. Auch bei zeitweise erhöhtem Verkehrsaufkommen sind die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu beachten. Ob die Gemeinde hier zusätzliche Schilder oder eine neue Regelung anregt, wird sich aus der Situation nach Fertigstellung der Kita ergeben.

Bezug zur Reinhessenhalle:

 Eine weitere starke Einschränkung der Park- und Verkehrssituation an der RHH erfolgt durch den Neubau der Kita nur vorübergehend während der Bauphase. Nach Abschluss der Bauphase wird sich die Park- und Verkehrssituation an der RHH wegen der Kita morgens, vor- und nachmittags auswirken, in der Regel jedoch nicht zu den üblichen Öffnungszeiten des Gaststätten- und Sportbetriebes.

Stand zur Erweiterung der vorhandenen kath. Kita:

 Die Planungen für eine Erweiterung der vorhandenen katholischen Kindertagesstätte waren seit 2013 immer noch nicht abgeschlossen.
 Die bestehende Planung für einen zweigruppigen Anbau an die bestehende kath. Kita für weitere 10 Kita-Plätze sind nach neueren Kindertagesstätten-Bedarfsplanungen des Kreisjugendamtes „bei weitem nicht mehr ausreichend“.
 Innerhalb von 1,5 – 2 Jahren haben sich die Bedarfszahlen gravierend verändert, so die Auskunft des Kreisjugendamtes:
- es besteht laut Kreisjugendamt mittlerweile ein Bedarf an mindestens 30 Kita-Plätzen
- die kath. Kita sei seit Jahren überbelegt
- für die vorhandenen Räumlichkeiten in der kath. Kita sei selbst die vorhandene Belegung
  zu viel,
- mittlerweile sind 75 Plätze im Rahmen der Überbelegung vom Jugendamt genehmigt,
  für die Betreuung der „Kleinen“ ab 2 Jahren sei das zu viel,
- die Ausnahmegenehmigung für die Überbelegung läuft längstens bis zu einem räumlichen
  Ersatz,
- für die vorhandenen Räumlichkeiten müsste die Belegungszahl weniger als 65 sein.
 Der Ortsgemeinderat hatte zunächst der von der kath. Pfarrgemeinde vorgelegten Kostenschätzung in Höhe von rd. 450.000 € zugestimmt.
 Diese Kostenschätzung ist nun doch nicht ausreichend und wurde um rd. 280.000 € auf 730.000 € erhöht, so dass dies für uns nicht mehr akzeptabel ist.
 Daher beschloss der Ortsgemeinderat, den bestehenden Vertrag zum Erweiterungsbau der kath. Kita St. Michael im gegenseitigen Einvernehmen mit der katholischen Kirchengemeinde und dem Bistum Mainz aufzulösen.
 Stattdessen soll jetzt ein zusätzlicher, kommunaler Kindergarten auf dem gemeindeeigenen Grundstück neben der RHH schnellstmöglich geplant und gebaut werden.
 Es gibt ein Bürgerbegehren von rund 200 Hackenheimer Bürgerinnen und Bürgern, das den Aus-/Um-und Erweiterungsbau der kath. Kindertagesstätte begehrt. Das Bürgerbegehren wird zur Zeit von der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Kreuznach geprüft.
 Der direkte Zugang zur RHH kann über einen Verbindungsgang zwischen RHH und Kita geschaffen werden. Die Verbindung bietet die Möglichkeit, dass die Kindergartenkindern die RHH nutzen können oder aber auch für einen späteren Zeitpunkt den RHH-besuchern die Nutzung der Kita zu ermöglichen.
 Die Erweiterung der RHH wird durch den Bau der Kita auf dem vorgesehenen Gelände hinter der RHH nicht verhindert. Bereits im Jahre 2003 wurden seitens der Kommunalaufsicht weitere Ausweitungsmöglichkeiten der RHH versagt.
 Durch den Kulturhof bestehen außerdem Kompensationsmöglichkeiten für kleinere Gruppen. Auch mit Blick auf den demographischen Wandel ist damit zu rechnen, dass auf lange Sicht sich eher kleinere Gruppen in gehobenem Alter zum Sport treffen werden und diese sportliche Betätigung dann auch weniger Raumbedarf hat.

Stand: 14.07.2016

Wir vertreten die Auffassung, dass dies die beste Lösung für unsere Hackenheimer Kinder ist.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an.




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Protokoll der FWG-Jahreshauptversammlung
am 03. Mai 2016 in der Rheinhessenhalle in Hackenheim

          
Tagesordnung:
  Top 1 Begrüßung und Gedenken
  Top 2 Jahresrückblick des Vorsitzenden   
  Top 3 Bericht des Fraktionsvorsitzenden
  Top 4 Bericht der Kassiererin
  Top 5 Bericht der Kassenprüfer
  Top 6 Entlastung der Kassiererin
  Top 7 Entlastung des Vorstandes
  Top 8 Wahl eines/einer Kassenprüfers/Kassenprüferin
  Top 9  Ergänzungswahl des Vorstandes
  Top 10 Mitteilungen und Anfragen


Top 1 – Begrüßung und Gedenken
Vorsitzender Helmut Jäckels eröffnete die Versammlung mit der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und der Feststellung, dass die Einladung form- und fristgerecht erfolgt ist. Anträge zur Änderung der Tagesordnung sind keine eingegangen. Besonders begrüßte Jäckels die Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels und den Beigeordneten Günther Medinger sowie die zahlreichen Mitglieder.
Alle Anwesenden gedachten der Verstorbenen in einer Gedenkminute.
     
Top 2 – Jahresrückblick des Vorsitzenden
Der FWG Vorstand hat 8 Sitzungen in 2015 abgehalten, im Durchschnitt waren 12 Teilnehmer pro Sitzung anwesend. Zum ersten Mal wurden Fraktion und Vorstand gemeinsam zu diesen Sitzungen eingeladen, um hierdurch eine größere Beteiligung an der Meinungsbildung der FWG Ratsmitglieder zu gewährleisten. Die nichtöffentlichen Punkte der Ratssitzungen wurden natürlich unter Ausschluss der Nichtratsmitglieder erörtert.
Wichtige Besprechungspunkte waren u.a. die Themen der Gemeinderatssitzungen und die Organisation der Vereinsaktivitäten.
Zu den Veranstaltungen des Jahres 2015 gehörte die
- Winterwanderung,   
- die Jahreshauptversammlung 2015,
- unser Ausflug von Bingen über Assmannshausen, Niederwalddenkmal nach Rüdesheim
 und zurück – mit Schiff, Seilbahn und Wanderung,
- unser gut besuchtes Sommerfest im Kirchgarten der Christuskirche,
- und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt, wobei wir zum ersten Mal erfolgreich Bratwurst
- verkauften.
In diesem Jahr war die Winterwanderung am 28. Februar. Wir hatten es leider verpasst, den Termin mit unseren Freunden aus Volxheim abzustimmen, was im letzten Jahr zufällig gelungen war. Dabei wurde eine Wiederholung angeregt.
Als Besonderheit in diesem Jahr fand wie alle zwei Jahre unser 3. Fitness- und Gesundheitstag am 17. April in der Rheinhessenhalle statt. Mit 12 Infoständen, 3 Vorträgen und 5 Darbietungen hatte die Veranstaltung einen sehr guten Zuspruch. Kritisiert wurden die Vorträge in der Umkleidekabine; damit dies nicht noch einmal passiert, wurde der Termin für den GT 2018 schon einmal festgesetzt, um jetzt schon den Nebenraum der RHH zu reservieren. (Termin GT 2018 ist der 18. März)
Monika Eder und Martina Deginther wurden für ihre Verdienste um Speisen und Getränke besonders gewürdigt.

Top 3 – Bericht des Fraktionsvorsitzenden
Helmut Jäckels berichtete über die
aktuellen Situation im Rat:
- die Sitzverteilung nach der Kommunalwahl – 7 FWG (incl. OB), 3 SPD, 6 CDU
- „Klimawandel“ im Gemeinderat durch ständigen Streit mit der CDU
- Gute Zusammenarbeit mit der SPD
abgeschlossene Projekte und Vorhaben seit der letzten Jahreshauptversammlung:
 Herstellung neuer Parkplätze am Friedhof
 Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED
 Umwidmung der Bosenheimer Str. zur Gemeindestr.
 Kulturhof 2.Bauabschnitt begonnen. 1. Bauabschnitt wird so langsam fertig EG wird als erstes genutzt werden können. Das OG erst nach Fertigstellung der NA Treppe, die zum 2. Bauabschnitt gehört
 Jeden 1. Freitag im Monat findet eine Besichtigung im Kulturhof statt
 Eine gemeinsame Absichtserklärung zur Erweiterung des bestehenden Kindergartens zwischen der kath. Kirche und der Gemeinde wurde einvernehmlich aufgelöst.
 Die Gemeinde baut einen eigenen Kindergarten auf das gemeindeeigene Grundstück hinter der Rheinhessenhalle
 Beteiligung der Gemeinde an der AÖR die gegründet wurde , um den Windpark Fürfeld zu finanzieren
aktuelle Ratsarbeit:
zur Zeit beschäftigt uns insbesondere
 Realisierung Kulturhof 2.BA
 Bau eines gemeindeeigenen Kindergartens
 Errichtung der internen Ortsschilder
Ausblick
- Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die hierdurch eingeschränkte finanzielle Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde wird uns in den nächsten Jahren jedoch ganz deutlich unsere Grenzen aufweisen, die wir bei Beibehaltung einer seriösen Finanzpolitik auch nicht überschreiten sollten.
- Verwaltungs- und Gebietsreform.

Helmut Jäckels dankte der Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels, dem 1. Beigeordneten Günther Medinger sowie den Fraktionskollegen für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit.
Sein Dank ging auch an Engelbert und Brigitte Weyd, dass Sie uns, wie schon seit vielen Jahren, weiterhin ihre Probierstube für die Durchführung unserer Sitzungen zur Verfügung stellen.

Top 4 – Kassenbericht der Kassiererin
Monika Eder  präsentierte einen ausführlichen Kassenbericht, der keine Fragen offenließ.

Top 5 – Bericht der Kassenprüfer
Die Sprecherin der Kassenprüfer, Burgis Ott, teilte mit, dass nach der Kassenprüfung zusammen mit Achim Enders, keine Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden und dass alle Posten im Kassenbuch durch Rechnungen und Belege nachgewiesen sind.

Top 6 – Entlastung der Kassiererin
Burgis Ott beantragte die Entlastung der Kassiererin. Bei einer Enthaltung wurde dem einstimmig stattgegeben.

Top 7 – Entlastung des Vorstandes
Auf Antrag von Marita Trautmann wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Top 8 – Wahl der Kassenprüfer
Für die Wahl zu(m)r Kassenprüfer(in) war Marita Trautmann (für 2 Jahre) vorgeschlagen.
Bei zwei Enthaltungen wurde sie einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.

Top 9 – Ergänzungswahl des Vorstandes
Da Michael Schäfer aus dem Vorstand ausscheiden möchte, wurde als Nachfolger
Jörg Senner vorgeschlagen. Bei einer Enthaltung wurde er einstimmig zum Beisitzer gewählt und nahm die Wahl an.

TOP 10 – Mitteilungen und Anfragen
Angesprochen wurden die Glückwünsche zu Geburtstagen, die von Klaus Matern verteilt werden. Helmut Jäckels dankte ihm dafür.

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen kamen, beendete Helmut Jäckels die Jahreshauptversammlung und dankte den erschienenen Mitgliedern.

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3. Fitness- und Gesundheitstag am 17. April 2016 von 11.00 bis 17.00 Uhr
in der Rheinhessenhalle in Hackenheim



Gesund und fit bis ins hohe Alter in jeder Lebenslage, das ist
unser aller Wunsch. Sportliche Betätigung, gesunde und
abwechslungsreiche Ernährung sind sicherlich sehr hilfreich auf
diesem Weg.

Hierzu haben wir ein zeitgemäßes Programm zusammen-
gestellt. Eingeladen sind Familien, Sportgruppen und sonstige
Vereine. Wir bieten an: Informationsstände und Fachvorträge.
Unterstützt werden wir von Personen und Unternehmen aus
unserer Region. Der Fitness- und Gesundheitstag wird dazu
beitragen, die Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge auch über
den Veranstaltungstag hinaus weiterzuführen und einen
begonenen Informationsaustausch zu vertiefen.


Infostände

Apotheke – gesund leben, Dr. Muchow, Hautmessung, Blutdruck- und Blutzuckermessung

• Déesse Kosmetik, Kristina Enders, Nahrungsergänzung

• Fa. Kühner, Optiker/Hörakkustik

• Barmer GEK, Herr Ott, Beratung und Praktisches - Aktiv-Angebot – Agility Board

• Sports and more, Fitness-Studio/Gesundheits-& Therapiezentrum - Gesundheit, Aussehen und Lebensfreude

• VBW Hackenheim, Programmvorstellung und Beratung -
Wirbelsäulengymnastik – Vera Anders – 12.00 bis 13.15 Uhr
Yoga – Sylvia Fichtel – 13.15 bis 14.30 Uhr
Drums Alive – Bianca Hamburger – 14.30 bis 16.00 Uhr

• Zahnarztpraxis, Dr. Gerda Breuer, Pflegeprodukte

• Sanitätshaus Conradt Scherer, Venenheilkunde, Venenmessgerät

• Podologisches Zentrum, Margarete Hill, medizinische Fußpflege

• Praxis für Psychotherapie, Heilkunst & Schamanismus,
Susanne Agnes Fauser, Ängste & Depressionen, körperliche Erkrankungen

• Bürger für Bürger, Annette Renner, Ehrenamtliche Unterstützung

• Café Malta, Malteser Hilfsdienst, Hilfe für pflegende Angehörige


Vorträge

Zelt auf dem Außengelände:
• Stephan Maxeiner  
Diabetes                                                                    11.30 Uhr

• Dr. Gerda Breuer
Sinn und Zweck von Prophylaxe                            14.00 Uhr

• Dr. Petra Renner-Weber
Gesunde Knochen / Osteoporose
Was kann die Ernährung leisten                             15.00 Uhr


Rahmenprogramm

In der Sporthalle
• Elke Herrmann
Kindertanzgruppe                                                     13.00 Uhr

• Bianca Hamburger
Drums Alive                                                               14.30 Uhr

• Kampfkunstverein Cheong do
Haidong Gumdo                                                        15.30 Uhr   

• Vera Bockelmann
Faszienmethode und Faszientraining                     16.00 Uhr
   
• Matthäus Huth
FlohSingers - Kindergesangsgruppe                      16.30 Uhr

• FWG Monika Eder
Gesundes Essen     Mittagszeit

• FWG Martina Deginther
Kaffee und Kuchen    Nachmittag

Wir freuen uns, Sie zu unserem 3. Fitness- und Gesundheitstag
in Hackenheim begrüßen zu dürfen.

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Jubel bei den Jugendlichen
                    18. Januar 2016

Einen Scheck in Höhe von 150,00 € von der FWG Hackenheim übergaben der 2. Vorsitzende  Heinz - Günther Medinger und einige Mitglieder und Mandatsträger an den Förderverein des Musikvereins „Gemütlichkeit“ in Hackenheim. Die Spende ist ein Teil des Erlöses aus dem Bratwurstverkauf beim Weihnachtsmarkt 2015 in Hackenheim. Da die FWG Hackenheim keine Mitgliedsbeiträge erhebt, ist es für die Wählergemeinschaft etwas selbstverständliches, Einnahmen und Gewinne an Institutionen der Ortsgemeinde Hackenheim weiterzugeben und damit die Arbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern zu unterstützen.
So freuten sich Hans Seifert und Dr. Ulrich Schroeder als Vorstandsmitglieder des „Fördervereins des Musikvereins Hackenheim“ über diese Spende, die zur Anschaffung von Musikinstrumenten für die Jugendlichen verwendet werden soll.



Das Bild zeigt von links:
Burgis Ott (Mitglied Ortgemeinderat), Hans Seifert (Vorsitzender Förderverein MV Hackenheim), Monika Eder ( Schatzmeisterin FWG), Martina Deginther (Mitglied Ortsgemeinderat), Dr. Ulrich Schroeder (Vorstandsmitglied Förderverein MV Hackenheim),Heinz – Günther Medinger (2. Vorsitzender FWG), Raphael Stumpf (Dirigent MV)

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Bericht über die FWG-Jahreshauptversammlung
am 15. April 2015 in der Rheinhessenhalle in Hackenheim

      
Top 1 Begrüßung und Gedenken
Top 2 Jahresrückblick des Vorsitzenden   
Top 3 Bericht des Fraktionsvorsitzenden
Top 4 Bericht des Kassierers
Top 5 Bericht der Kassenprüfer
Top 6 Entlastung des Kassierers
Top 7 Entlastung des Vorstandes
Top 8 Wahl von Kassenprüfern
Top 9  Verabschiedung unseres Kassierers
Top 10 Ergänzungswahl des Vorstandes
Top 11 Mitteilungen und Anfragen

Top 1 – Begrüßung und Gedenken
Vorsitzender Helmut Jäckels eröffnete die Versammlung mit der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und der Feststellung, dass die Einladung form- und fristgerecht erfolgt ist. Anträge zur Änderung der Tagesordnung sind keine eingegangen. Besonders begrüßte Jäckels die Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels und den Beigeordneten Günther Medinger sowie die zahlreichen Mitglieder.
Alle Anwesenden gedachten der Verstorbenen in einer Gedenkminute.

Top 2 – Jahresrückblick des Vorsitzenden
Der FWG Vorstand hat 12 Sitzungen in 2014 abgehalten, im Durchschnitt waren 12 Teilnehmer pro Sitzung anwesend.  
In seinem Jahresrückblick ließ der Vorsitzende noch einmal u. a. die Winterwanderung, das Sommerfest, dass zum ersten Male sehr erfolgreich hinter der Christuskirche abgehalten wurde  und den Gesundheitstag, der gut platziert vor der Kommunalwahl stattfand, sowie den Weihnachtsmarkt Revue passieren und warb dann schon für den von der FWG vorgesehenen Ausflug am 17. Mai 2015.

Top 3 – Bericht des Fraktionsvorsitzenden
In der Fraktion übernahm Helmut Jäckels den Fraktionsvorsitz und Franz Eder wurde sein Stellvertreter.           
Helmut Jäckels gab einen Rückblick auf die vergangene Kommunalwahl, bei der die FWG wieder die meisten Sitze im Gemeinderat erringen konnte und zusammen in der Koalition mit  der SPD über die Mehrheit der Stimmen im Rat verfügt. Die erfolreiche und anerkannte Arbeit von FWG-Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels kann fortgesetzt werden und mit Günther Medinger stellt die FWG auch den ersten Beigeordneten. Auf einen dritten Beigeordneten wurde verzichtet, kann jedoch jederzeit wieder geändert werden. Die Zusammenarbeit mit der SPD und ihrem 2. Beigeordneten funktioniert reibungslos.
Neben der Kommunalwahl war die Kommunalreform ein Hauptthema des letzten Jahres. Jäckels erinnerte nochmal an Aussagen aus Mainz, dass nicht gegen den Willen einer Gemeinde bei der Gebietsreform entschieden werde. Das „Strohfeuer“ aus Wöllstein habe man registriert, mehr aber auch nicht, entbehrt es doch jeglicher Grundlagen.
Ob die Erweiterung des Kindergartens notwendig oder nicht notwendig ist, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Der Beschluss zur Erweiterung steht, der Vertrag ist geschlossen und wird die Gemeinde viel Geld kosten.
Am Sauerwieser Graben müssen sechs große Pappeln gefällt werden, da ihre Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Die Gemeinde wird den Weg sperren. Die Beseitigungskosten werden sich in einem Rahmen von ca 1000,- € pro Baum bewegen.
Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED Lampen wird von der FWG weiter-betrieben, dabei soll dies ohne Beteiligung der Anwohner mit einem Contracting-Vertrag durchgeführt werden.
Große Fortschritte sind am Kulturhof gemacht werden, dies hauptsächlich durch die Hackenheimer Senioren-Einsatz-Gruppe (SEG), die schon viele Stunden unermütlich in staubigen Räumen dem alten Putz zu Leibe gerückt ist. Der Kulturhof wird schon jetzt als Bauhof  genutzt, was der Gemeinde Miete für die ehemalige Liegenschaft erspart; dies wird oft vergessen.

Top 4 – Kassenbericht des Kassierers
Klaus Matern präsentierte wie immer einen ausführlichen Kassenbericht, der keine Fragen offenließ.

Top 5 – Bericht der Kassenprüfer
Der Sprecher der Kassenprüfer, Egon Bergmann, teilte mit, dass nach der Kassenprüfung am 12. Januar 2015 zusammen mit Dieter Kaul, keine Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden und dass alle Posten im Kassenbuch durch Rechnungen und Belege nachgewiesen sind.
Der humorvolle Kassenbericht von Egon Bergmann ließ die Mitglieder bei diesem trockenen Thema doch etwas schmunzeln.        

Top 6 – Entlastung des Kassierers
Egon Bergmann beantragte die Entlastung des Kassierers. Bei einer Enthaltung wurde dem einstimmig stattgegeben.

Top 7 – Entlastung des Vorstandes
Auf Antrag von Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Top 8 – Wahl der Kassenprüfer
Für die Wahl von Kassenprüfern waren Burgis Ott (für 1 Jahr) und Achim Enders
(für 2 Jahre) vorgeschlagen.
Bei jeweils einer Enthaltungen wurden diese einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.

Top 9 – Verabschiedung unseres Kassierers
Der Kassierer Klaus Matern war über 20 Jahre als Schatzmeister für die Hackenheimer FWG tätig, Helmut Jäckels dankte ihm dafür und überreichte ihm neben einem Weinpräsent eine Dankesurkunde, mit der Klaus Matern der Titel eines „Ehrenbeisitzers“ verliehen wurde.
Klaus Matern nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen und merkte an, dass seine erste Eintragung im Kassenbuch vom 16. November 1993 datierte.

Top 10 – Ergänzungswahl des Vorstandes
Für die Wahl eines neuen Kassierers bzw. Kassiererin schlägt Helmut Jäckels das Vorstandsmitglied Monika Eder, vor. Es gab keine weiteren Vorschläge und die Versammlung wollte per Aklamation abstimmen.
Die Wahl von Monika Eder zur Kassiererin erfolgte einstimmig. Umgehend übergab ihr Klaus Matern das Kassenbuch als Zeichen ihres neuen Amtes.
Für die Wahl eines neuen Beisitzers als Nachfolge von Monika Eder erklärt Helmut Jäckels,
dass Oliver Nemeth abgelehnt habe, Marion Eckart ist noch offen.
Um 20.28 Uhr erscheint Marion Eckart, kandidiert und wird bei einer Enthaltung einstimmig zur neuen Beisitzerin gewählt.

TOP 11 – Mitteilungen und Anfragen
a)
Helmut Jäckels nannte nochmals den Termin des geplanten Ausfluges in das Mittelrheintal am 17. Mai 2015 und gab einen kurzen Ablauf der Wanderung, die mit Schifffahrt und Seilbahn kombiniert ist, bekannt.
Zusammen mit dem Schriftführer wird er die Einladung/das Programm an die Mitglieder verteilen. Rückmeldungen sind für Reservierungen nötig.
b)
Egon Bergmann regt eine Ortsbegehung an   
c)
Ein Termin für das Sommerfest wird gesucht.

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen kamen, beendete Helmut Jäckels die Jahreshauptversammlung und dankte den erschienenen Mitgliedern.


Rainer Trautmann


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27.01.2015 Allgemeine Zeitung       „Kritik taugt für Fastnacht“

FUSION - Bürgermeister Frey und Fels weisen CDU-Vorwurf der Untätigkeit zurück

HACKENHEIM - (ttt). Die örtliche CDU hatte sich zur Zukunft von Hackenheim geäußert (AZ vom 23. Januar) und Bürgermeisterin Sylvia Fels (FWG) Tatenlosigkeit vorgeworfen. Verbandsbürgermeister Peter Frey (SPD), Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels sowie die Beigeordneten Günther Medinger und Michael Nickel weisen die Kritik zurück: „Reine Stimmungsmache“, die Worte der Christdemokraten taugten „eher für die Fastnacht“. Eine Eingemeindung Hackenheims in die Stadt Bad Kreuznach werde derzeit überhaupt nicht diskutiert und sei vom Land selbst nicht gewollt, betonen Frey, Fels und die Beigeordneten. Dies sei auch in einem Gespräch im Ministerium mit Fels, Medinger und Nickel geklärt und dem Gemeinderat mitgeteilt worden.

Nicht zwangsweise.

Solange eine Gemeinde eine Eingemeindung nicht ausdrücklich selbst wünscht, „wird eine Eingliederung einer bisher selbständigen Ortsgemeinde in eine große kreisangehörige Stadt nicht zwangsweise auf dem Gesetzesweg vorgenommen“, versichert Frey. Dies sei den Mitgliedern der Hackenheimer CDU-Fraktion, „die auch Vertreter in den VG-Rat entsenden, hinlänglich bekannt“.

Auch wisse jeder, dass derzeit überhaupt kein Informationsbedarf bestehe, weil sich seit Ende der Freiwilligkeitsphase des Reformverfahrens keinerlei Änderungen ergeben haben. Die nun vorliegenden Vorschläge des Landes in Bezug auf eine kreisübergreifende Fusion von Verbandsgemeinden würden diskutiert und seien längst nicht ausreichend geregelt – geschweige denn beschlossen, sagt Frey. Und eine Einwohnerversammlung zu diesem Thema sei immer noch Sache der Verbandsgemeinde und nicht der Ortsgemeinde.

Im Verbandsgemeinderat, erinnert Frey, sei man sich völlig einig gewesen, dass ein gemeinsames Verfahren für eine wie auch immer geartete Fusion gefunden werden soll. Ob dies in Form einer Verbandsgemeinde in zwei Landkreisen erfolgt, würden die Verhandlungen der nächsten Monate oder auch Jahre zeigen, erwartet der Bürgermeister. Bis dahin „bleibt die VG Bad Kreuznach, wie sie seit mittlerweile über 40 Jahre besteht“.

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Die freie Wählergemeinschaft Hackenheim e. V. trauert um ihr Gründungs- und Vorstandsmitglied, ihren langjährigen Fraktionsvorsitzenden und ihr nahezu 40-jähriges Gemeinderatsmitglied,
Herrn

        Günter Grünewald     †


der am 4. Oktober 2014 verstorben ist.


Aufgrund seiner langjährigen kommunalen Erfahrung war er uns in unseren
Fraktionssitzungen stets ein kluger Ratgeber und im Gemeinderat ein besonnener Streiter,
wenn es um das Wohl der Bürger von Hackenheim ging. Dabei hat er immer eine Gesprächskultur gepflegt, die die Würde Andersdenkender nicht verletzt hat.

Für alle seine verdienstvollen Tätigkeiten möchten heute seine Freunde und Mitstreiter der
Freien Wählergemeinschaft Hackenheim e. V. noch einmal Dank sagen.

Wir werden ihn schmerzlich vermissen.

    
Helmut Jäckels
1. Vorsitzender

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FWG - Wahlergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014    

7778 Stimmen = 44,4 %

7 Sitze im Gemeinderat









 
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